Ausgabe 52

»LEO PRÄSENTIERT:«

Der „Leonberger“ (Hund) ist ein idealer Familienhund

Imposanter Hund mit schwarzer Maske

Wollte der nicht unumstrittene Leonberger Hundehändler Heinrich Essig (1808 bis 1887) wirklich einen großen Hund züchten, der einem Löwen, dem Leonberger Wappentier, ähneln sollte? Oder wollte er primär seinen Ruf als einer der größten Hundehändler und Züchter mit einer neuen „Leonberger Züchtung“ festigen und ausbauen? Er kreuzte um 1840 eine Neufundländerhündin mit einem „Barry-Rüden“ aus dem Klosterhospiz St. Bernhard. Später kamen Gene eines Pyrenäischen Berghundes hinzu. Die „Leonberger“ genannten Hunde waren entstanden.

Unzweifelhaft trugen die „Leonberger“ mit ihrer Beliebtheit dazu bei, den Namen der Stadt in alle Welt hinaus zu tragen. Der Renninger Uli Ziegler ist schon als Junge mit Hunden aufgewachsen und 1980 kaufte er sich von seinem Konfirmationsgeld seinen ersten „Leonberger“, eine drei Monate alte Hündin. Inzwischen lebt mit „Joy“ der achte „Leonberger“ im Hause Ziegler.

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